Sozialpädagogik

Kinder und Jugendliche im Alltag begleiten, mit ihnen spielen, bauen und reden – das ist der Bereich, in dem ich mich gerade ausbilden lasse.

Die Ausbildung

Ich bin im ersten Ausbildungsjahr zum Sozialpädagogischen Assistenten an der Beruflichen Schule für Sozialwesen Pankow. Ich stehe also am Anfang: Ich bin noch keine ausgebildete pädagogische Fachkraft, sondern lerne gerade die Grundlagen dafür.

In der Ausbildung möchte ich das, was ich in der Praxis erlebt habe, fachlich besser verstehen und mein Wissen Schritt für Schritt erweitern.

Meine ersten Einblicke

Den Alltag in der offenen Kinder- und Jugendarbeit habe ich im Landhaus Rosenthal kennengelernt, wo ich mein Praktikum und meinen Bundesfreiwilligendienst gemacht habe. Dort habe ich mit Kindern gespielt, sie im Alltag unterstützt und bei praktischen, kreativen und handwerklichen Aktivitäten mitgemacht.

Viel Kontakt hatte ich über das Café der Einrichtung, das ich nach der Einarbeitung selbstständig betreut habe. Hier kommen Kinder, Jugendliche und Familien vorbei – man lernt, freundlich und klar mit ganz unterschiedlichen Menschen umzugehen.

Besonders gern habe ich neue Praktikantinnen und Praktikanten eingearbeitet und mein Wissen weitergegeben.

Wie ich mit Menschen umgehe

Im Umgang mit Kindern bin ich geduldig, hilfsbereit und aufgeschlossen. Mir ist ein respektvoller und fairer Umgang wichtig, und ich arbeite gern im Team. Am liebsten bringe ich mich bei kreativen, praktischen und bewegungsorientierten Aktivitäten ein.

Was mich antreibt

Ich interessiere mich besonders für die pädagogische Arbeit mit Kindern. Meine Erfahrungen aus Handwerk, Küche und Veranstaltungen möchte ich dabei einbringen – denn gemeinsam etwas zu bauen, vorzubereiten oder auszuprobieren, schafft oft einen guten Zugang zueinander.

Auch mein Projekt Prüfstand dreht sich um Themen, die für junge Menschen wichtig sind, etwa Jugendschutz, Straßenverkehr und Datenschutz.